Montag

Neuzgänge im Januar

 Herzlich Willkommen mein Damen und Herren und Divers,


2021 ist endlich da! Nach monatelanger Isolation, Bränden in Australien und Kalifornien, Explosionen in Beirut, Erdbeben in Kroatien, der US-Wahl und dem Beginn des 3. Lockdowns ist es endlich geschafft! 2021 ist da und hoffentlich eine Zeit guter Bücher, guter Noten, Ende der Isolation und Beginn der Sozialisierung. Darüber habe ich aber bereits in einem anderen Post geschrieben und will mich nicht mehr mit Zukunftsaussichten befassen, sondern mit den neuen Büchern. Insgesamt waren es 22 Bücher, davon sind 2 Rezensionsexemplare, eines wurde mir freundlicherweise über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt und das andere bekam ich via NetGalley. Doch welche waren es? Diese werde ich euch nun gerne vorstellen!

Quelle: Bloggerportal
Dieses Buch war das erste Buch das im Dezember bei mir einziehen sollte, was aber wohl wegen dem überlasteten Postsystem liegt. Dieses Buch wurde mir freundlicherweise über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Es hört sich weihnachtlich an- nicht? Ich bin drauf gespannt, wenn es dann so im Mai kommt.

Quelle: goodreads

Dieses Buch habe ich mir damals gekauft, als die Geschäfte noch offen hatten. Denn das Buch klingt romantisch-weihnachtlich und ist so quasi mein eigenes kleines Weihnachtsgeschenk für mich.


Quelle: goodreads.com


Dieses Buch habe ich zum Geburtstag von C. bekommen. Es geht um eine nerdige Adaption eines klassischen Märchens. Klingt cool, nicht? Dachte mir auch, dass es cool klingt.

Quelle: goodreads.com

Dieses Buch habe ich ebenfalls zum Geburtstag bekommen. Es geht um die gesamte Geschichte vom römischen Reich der Antike, ein Reich, das sich in Westrom und Byzanz teilte und eine weitere Epoche führte. Interessant?- Finde ich auch!


Quelle: goodreads.com

Ein Geschichtsbuch der anderen Art, ein Geschichtsbuch, das kein Sachbuch ist. Und noch dazu ist es von einem meiner Lieblingsautor*innen, Stefan Zweig. Deshalb bin ich sehr gespannt das Buch zu lesen.

Quelle: goodreads.com

Dieses Buch klingt recht interessant. Es geht über die Globalisierung, ein Thema, das bei Corona für Aufsehen erregte. Wenn nach Corona die Globalisierung wieder auf Regionalität umschwanke, wäre Corona das Ende der Globalisierung. Doch um das Thema Globalisierung zur Gänze zu verstehen, muss man zum Beginn der Thematik gehen. Dieses Buch habe ich von meinen Eltern zum Geburtstag bekommen, danke!

Quelle: lovelybooks.de


Das älteste und längste deutsche Heldenepos. Der Ursprung vom heiligen Gral und ein Roman, der in einer dunklen Zeit entstanden ist und ein Idealbild aufzeigt. Finde ich bezüglich der jetzigen Situation interessant und deshalb hat es mich sehr gefreut, als ich das dicke Buch in der Ausverkaufs-Kiste meiner lokalen Buchhandlung entdeckt habe.


Quelle: goodreads

Was wäre, wenn Columbus nie zurück gekehrt wäre? Dann hätte es den Dreieckshandel nicht gegeben und Nestlé würde theoretisch keine Arbeit nach Afrika outsourcen. Eine interessante Welt, nicht? Deshalb habe ich mich sehr gefreut als ich es von meiner Mutter zum Geburtstag bekam. Vielen Dank!

Quelle: lovelybooks.de



Seit vergangenem Jahr sitze ich an meinem Stammbaum, ich bin schon im 19. Jahrhundert angekommen. Doch ich kenne nicht alle Wege, über Ahnen zu forschen. Deshalb hat es mich sehr gefreut als ich es von meiner Großmutter zum Geburtstag bekam. Vielen, vielen Dank E.!




Quelle: goodreads.com


Ich habe letztes Jahr sehr viel Spaß gehabt beim Lesen vom ersten Band von die Tribute von Panem. Dieses Buch ist die Geschichte von John Snow, dem "Präsidenten" von Panem. Diese Figur ist recht interessant, da mich interessiert, ob John Snow schon immer so böse war oder erst böse wurde.



Quelle: goodreads.com

Dieses Buch ist von einem realexistierenden Präsidenten, dem Präsidenten, der die Vereinigten Staaten zu einer Bananenrepublik, sozusagen den Vereinigten Bananen, machen wollte. Donald Trump. Dieser Mensch ließ die Welt innehalten und beweist, dass wenn man ganz viel Geld hat, alles machen kann, was man will. Deshalb hat es mich sehr gefreut, als es sich in meinem Sack vom Nikolaus befand.



Quelle: goodreads.com

Ich habe schon viel positives über Sarah J. Maas gehört und wollte deshalb mal selbst ein Buch von ihr lesen, da ich durch diese positive Nachrichten von ihr sehr gehyped bin. Deshalb hat es mich sehr gefreut als ich es von meiner Patin zum Geburtstag bekam. Vielen, vielen Dank M.!

Quelle: goodreads.com


Ach ja, der Böhmi. Eine Person, die ich als Idol habe, da er auf dem Grad zwischen Legal und Illegal wandelt und trotzdem so gut wie immer auf der legalen Seite bleibt. Ich habe lange und viel von Böhmi und seinem ersten Buch in der Vorweihnachtszeit erzählt. Seit Beginn der Lockdowns hat meine Mutter mit mir Böhmis Neo Magazine Royale geschaut. Unter der Weihnachtstanne schaute Böhmi mir stolz entgegen und ich freudig mit einem Fangirlanfall zurück. Meinen Eltern danke ich dafür sehr, sie sind zu wunderbar, als dass ich sie je verdient hätte. 



Quelle: goodreads.com


Am Tag des heiligen Abends setzte ich dieses Buch auf meine Wunschliste. Am gleichen Abend lag es dann verpackt unter dem Baum. Es ist ein Klassiker der deutschsprachigen Literatur. Das erfreute mich sehr. Danke Mama!




Quelle: Verlag

Vor Jahren war die Reihe Doktor Proktor meine Lieblingsreihe. Plötzlich entdeckte ich, dass es noch ein 5. Buch gibt. Es war nett als ich es von meinen Großeltern zu Weihnachten bekam. Diese Reihe waren vor Jahren meine Lieblingsbücher und nun gibt es das letzte Buch. Danke Oma und Opa G.!




Quelle: goodreads.com

Von diesem Buch hat vermutlich schon jeder mal gehört, um genauer zu sein von der Reihe. Hier geht es um Sprachwitze, ein bisschen gewöhnungsbedürftiger Humor. Doch ich mag diese Art von Humor und habe mich deshalb über dieses Weihnachtsgeschenk von meinem Großvater sehr gefreut, vielen herzlichen Dank!




Quelle: goodreads.com


Und das letzte Buch, das letztes Monat bei mir "einziehen" durfte, gehört eigentlich gar nicht mir, sondern meiner Nachbarin, die mich überzeugte, dieses Buch zu lesen, da sie weiß, dass ich mich sehr für die düsteren Kapitel der Menschheit interessiere und ab und zu auch Kriminalromane lese. Deshalb werde ich mich an ihren Rat halten und das Buch lesen.


Das waren alle Bücher die im letzten Monat des letzten Jahrzehnts bei mir eingezogen sind und die mich auch die nächste Zeit begleiten werden, da ich eine Umsortierung der SUB-"Leichen" in das Regal für gelesene Bücher machen werde, damit der SUB nicht zu voll wird und es auch eine Art Timer gibt, das Buch zu lesen. Und der Timer ist bis Neujahr. Deshalb werde ich alle Bücher durchgehen, diejenigen die mich nicht mehr ansprechen, auf den Schundsstapel legen und dort werden sie mich auf ewig auslachen, dass ich nicht alles, was ich mir vornehme, einhalte.

Das waren sie, die Neuzugänge zum neuen Jahr und ich bin über jedes einzelne über alle Maße dankbar. Kennt ihr eines der Bücher, die ich euch vorgestellt habe? Habt ihr vielleicht sogar selbst schon eines von diesen gelesen? Welche Bücher durften bei euch im letzten Jahr einziehen? Lasst es mich wissen!



Ein frohes neues Jahrzehnt! Auf dass es euch sehr viel Freude, Spaß, Gelassenheit und viel Zeit für eure Hobbys und eure Liebsten bringe!

Alles Liebe,
eure Timmy

Freitag

Was 2020 geschah...

Herzlich Willkommen meine Damen und Herren und Divers,

Quelle: Timmy B.
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ich bin es mal wieder euer Timmy B. Heute ist der erste Tag in einem (hoffentlich) grandiosen Jahr, nicht in so einem Corona-Jahr wie 2020. Aber um das soll es hier nicht gehen, das ist eine andere Geschichte. Lange Rede, kurzer Sinn, lasst uns auf 2020 zurückschauen!


Im März wurde eine Krankheit zur Pandemie, Covid19. Zu dieser Zeit sehnte ich mich nach den Feiertagen im Frühjahr, dass ich endlich daheim bleiben kann und nicht mehr in die Schule muss. Doch kurze Zeit später wurde ein beinahe geschichtsträchtiges Ereignis verkündet, Österreich bleibt daheim. Schon nach einigen Wochen kannte ich die erste an Covid erkrankte Person und war mir bewusst, dass diese Maßnahmen sinnvoll sind. Wenn sich keiner an die Maßnahmen hielte, jeder ohne Maske rumliefe, hätten wir in kürzester Zeit einen exponentiellen Anstieg mit 10.000 Neuinfizierten am Tag 1, 15.000 Tag 2, usw. An diesem Tag begriff ich, dass wenn ein Mensch seine Maske nicht trägt und andere Leute besucht, sie womöglich ansteckt, auf die Intensivstation bringt und im Extremfall auch das Leben desjenigen beendete. Besser zu oft Maske tragen, besser zu oft testen.


Doch dieses Jahr tummelten sich nicht nur die mit Sagrotan bewaffneten Babyelefantenhorden, 2020 hatte auch andere Gesichter. In einer Zeit, wo das Theater nicht sehr oft geöffnet war, habe ich das Theater für mich entdeckt. Seit September bin ich Techniker in einem Theater in meiner Nähe. Im März erblickten meine beiden Katzen das Licht der Welt und ich helfe regelmäßig in einem Katzenheim meiner Nähe mit. Und nebenbei begann ich Antiquitäten zu sammeln. Doch bei diesen ganzen Vorstellungen, Auktionen im Internet und Streicheleinheiten für die Katzen kam das Lesen nicht zu kurz. 

Letztes Jahr habe ich mir vorgenommen 75 Bücher zu lesen. Doch das waren viel mehr im Endeffekt, sehr viel mehr. 

Ich habe 160 Bücher gelesen und davon 118 Bücher rezensiert. Insgesamt waren es 29775 Seiten, die ich gelesen habe. Im ganzen Jahr gab es einen Rekordmonat, den August. Da waren es insgesamt 23 Bücher. Wenn man von den Seiten ausgeht, war der August mit 3163 Seiten gefüllt, das wären dann 102 Seiten am Tag. Wie ich das geschafft habe, in einem der wenigen "normalen" Monaten wird für immer ein Rätsel bleiben.

Mein ältestes Buch war "die Leiden des Jungen Werther" aus dem Jahr 1774 von Johann Wolfgang von Goethe. Dieses Buch ist zwar alt, aber dennoch recht langweilig, da bis auf innere depressive Monologe sehr wenig passiert.

Das kürzeste Buch, das ich gelesen habe, war "der kleine Eisbär und der Angsthase" mit 16 Seiten. Dieses Buch war dabei, weil ich es als eine Aufgabe des reading rush verwendete. Das nächste Buch auf meiner Liste, das längste des Jahres, war "Tintenherz" von Cornelia Funke. Dieser "Schinken" hatte 736 Seiten. Ein durchschnittliches Buch in 2020 war 186 Seiten lang.

 Das  Buch, das am meisten Leute außer mir gelesen haben, war "die Tribute von Panem Tödliche Spiele" von Suzanne Collins. Dies hatten 8027572 Leute außer mir gelesen. Das Buch, das am wenigsten populär war, war "James Cook auf der Suche nach dem Paradies" von Maja Nielsen. Außer mir hatte das genau keiner gelesen. Meine durchschnittliche Bewertung 2020 war 4,1 Sterne.

Die Qualität der gelesenen Bücher aus 2020 war recht unterschiedlich, (Achtung Mathematik-Witz!): sie war wie eine graphisch dargestellte quadratische Funktion. 3 Bücher hatte ich abgebrochen. Es gab aber auch eine Menge positive Extremwerte. -- habe ich mit einem Empfehlungs-Stempel versehen. Welche das sind, kann man unten sehen. Wenn ihr über ein Buch mehr Infos haben wollt, drückt auf das Cover und kommt zack zur Rezension.






























Doch die wichtigere Frage nach so einem Jahr: Wie wird es 2021 weitergehen?

Wie und wann es genau in die Normalität startet, ist ungewiss. Es hängt von sehr vielen Faktoren ab! Wie schnell ich die Impfung bekomme, bestimmt den Zeitpunkt an dem ich wieder Theaterstücke besuchen kann, anstatt "nur" Hinter den Kulissen mithelfen, Lesungen gehen anstatt auf dem Sofa zu lesen, Demonstrieren gehen anstatt nur im Internet Kommentare zu schreiben.

Nachdem ich endlich geimpft bin, also ungefähr im Sommer, werde ich mich mit allen Verwandten treffen, das erste Mal ausgehen, da es nach der ganzen Isolierung schon ein bisserl fad daheim geworden ist, ziemlich viel Zeit mit Freunden verbringen, alte Freundschaften, die vor Corona zu Bruch gingen, wiederaufzubauen versuchen, einfach mal in einen Zug steigen und sich nicht sorgen wohin es geht und vielleicht mal auf eine Party gehen. (Damit ich wieder weiß, warum ich darauf keine Lust habe). Dann gibt es da noch den Sport und das Techniker-Sein im Theater. Und dann startet auch wieder ein normaler Schulalltag mit Schularbeiten, Tests über Themengebiete und nicht nur Covid19 und damit auch das ganze Engagement, auf das ich mich sehr freue. Wieder mitanzupacken anstatt nur zu spenden. Versteht mich nicht falsch, spenden finde ich sehr wichtig, aber es erfüllt mich, wenn ich vor Ort mithelfen kann. Auch starten die Sommerferien, die Zeit fürs Schwimmen und Tauchen. Vielleicht schaffe ich sogar einen Tauchschein. Hoffentlich wird es auch wieder eine Demo mit vernünftigen Leuten geben. 2021 steht auch meine erste Wahl an, etwas an dem ich mich vor Corona nie richtig beteiligen wollte. Auch werde ich einen richtigen funktionierenden Schlafrythmus wieder aufsetzen, da durch die ganze Menge an Arbeitsaufträgen und co. mein Schlaf ein bisschen zu kurz kam. Auch will ich mich mal an mein Buch setzen, an dem ich eigentlich schon seit Januar schreibe, aber dank Corona eine Schreibblockade hatte. Ich will auch mal wieder Reiten gehen, was ich seit Jahren schon nicht mehr gemacht habe, und bei meinem Musikinstrument wiederanfange. Dann noch ein bisserl Sprachen lernen, und das Jahr ist schon wieder fast vorbei. Wenn man an sich glaubt und alles gut plant, wird es auch schaffbar. 

Deshalb nur 12 Bücher. 1 Buch pro Monat werde ich hoffentlich hinbekommen. Ein Buch pro Monat ist nicht viel, das wird schaffbar. 2020 verbrachte ich lange Zeiten in fiktiven Welten, doch 2021 will ich mich mal lieber auf die Realität besinnen, aus meiner Comfort-Zone rauskommen und das Leben leben  und anstatt nur darüber zu lesen in die Welt rausgehen und sie entdecken. Denn Lesen ist zwar Schön und Gut, doch nachdem es nun doch so viel war, will ich es nächstes Jahr etwas dosieren. 

Dann kommt noch dazu, dass ich zurzeit an der einen oder anderen Erfindung sitze, und ich mir auch mal zumindest überlegen muss, welches Themengebiet ich für meine vorwissenschaftliche Arbeit nehme. Bei dem werde ich euch auch auf dem Laufenden halten.


Ein erfreuliches neues Jahr

wünscht euch

euer

Timmy













































































































Montag

Unvergessliche Weihnachten

 Autorin: Anja Hansen

ASIN: B08LCMH5BK

Im Verlag monuments am 9.11.2017 erschienen

Rezensionsexemplar: Nein

Quelle: goodreads.com


Inhaltsangabe:

Jule freut sich für ihre Freundin, die gerade einen Heiratsantrag bekommen hat. Da sie selbst aber auch noch nach ihrem Prinzen sucht, überrascht es sie, dass sie bei den Vorbereitungen für die Feierlichkeiten auf Noel trifft. Noel ist ein Aufreißertyp und interessiert Jule daher überhaupt nicht. Allerdings weiß auch niemand, wer sich hinter der Maske befindet, mit der Noel vor seiner Vergangenheit davonläuft. Eine romantische Geschichte zur Weihnachtszeit. Der Verlag MOMENTS wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Fest und gute Unterhaltung!

Quelle: goodreads.com


Über die Autorin:

Anja Hansen wurde 1985 im Saarland geboren und verfasst, mit dem Autor Manuel Hansen zusammen, erotische Geschichten und Liebesromane. Privat gehören Fantasy und Horror zu ihren bevorzugten Genre. Sie treibt sich in der Gothic- und Mittelalterszene umher und bezeichnet sich selbst als Nerd.

Quelle: Verlag


Meinung:

!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Achtung Spoiler !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

In dieser Geschichte geht es um ein Liebespaar, Noel und Jule, das zum Schluss noch überlegt zu Heiraten.

Die Story ist extrem kurz und zieht sich dennoch in die Länge. da auf diesen 80 Seiten nicht viel passiert. Es geht darum, dass sich die Beiden treffen, kennenlernen, wegen Schneefalls in eine Hütte kommen und dann noch überlegen zu heiraten. Das ist die gesamte Geschichte, die man mühevoll auf 80 Seiten gepresst hat. es gibt da schon andere Geschichten mit dieser Kürze, die aber wesentlich ereignisreicher sind, um Welten ereignisreicher als dieses Buch.

Die Figuren sind kaum zu beurteilen, weil man in dieser kurzen Zeit genau zwei Informationen erfährt: Noel hat am 24.12. Geburtstag und keine Eltern mehr. Wow, das bringt die Story echt weiter.

Fazit? Eines der schlechtesten Bücher, die wohl je auf den Markt gekommen sind. Hoffentlich wird dieses Buch bald vergessen.

Sonntag

Eine Weihnachtsgeschichte- Kurzresension

 Autor: Charles Dickens

ISBN: 379153596X

Im Verlag Dressler am 1.6.2020 erschienen

Rezensionsexemplar: Nein

Quelle-Bild: goodreads.com

Die Geschichte ist so oft verfilmt worden, dass die Zusammenfassung nur kurz wird. 

Mr. Scrooge hasst Weihnachten und alle Bewohner des Dorfes hassen ihn. Sein letzter Compagnon, Marley, ist seit 7 Jahren tot. In einer Nacht erscheint Scrooge der Geist von Marley und kündigt 3 Geister an, den Geist der vergangenen Weihnacht, der gegenwärtigen Weihnachten und der zukünftigen Weihnacht. Ein jeder dieser Geister erteilt Scrooge eine Lektion, die er in sein Herz aufnimmt und Weihnachten lieben lernt. 

Der Schreibstil Dickens ist genial. Obwohl es eine moderne Version des Buches ist, wurde es auf alt aufgearbeitet. Statt tut tuht beispielsweise. Es sind zwar kleine Details, aber sie sind riesenhaft genial. Der Schreibstil ist aber recht einfach, weil man bedenken muss, dass  es ursprünglich ein Lied war und Lieder sollten einfacher geschrieben werden.

 Das Ende ist ein bisschen vorhersehbar. Ein Weihnachtshasser, dem Weihnachten näher gebracht wird. Was wird da wohl passieren? Richtig, er lernt Weihnachten lieben. Da muss man aber bedenken, dass der Herr Dickens unter Stress stand, als er das Ende geschrieben hatte.

Fazit? Das Buch ist einfach nur genial.




Winterkartoffelknödel

Autorin: Rita Falk

ISBN: 3423248106 

Im Verlag dtv am 1.10.2010 erschienen

Rezensionsexemplar: Nein

Quelle: goodreads.com


Inhaltsangabe:

Der erste Fall für Franz Eberhofer ist ein ganz bizarrer. Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht... Normalerweise schiebt Dorfpolizist Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen eine ruhige Kugel. Aber jetzt: Vierfachmord! Stress pur! Zum Glück kocht die Oma den hammermäßigsten Schweinebraten, wo gibt. Und das beste Bier gibt`s eh beim Wolfi.

Quelle: goodreads.com


Über die Autorin:

Rita Falk hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und große Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protaginisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend- sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von "dahoam".

Quelle: goodreads.com


Meinung:

Im bayerischen Kleindorf Niederkaltenkirchen beging eine komplette Familie Suizid. Der Vater stirbt an einem Stromschlag, die Mutter erhängt sich, der Sohn lebt. Der Dorfpolizist Franz Eberhofer inspiziert diesen Fall, denn er sieht dort ein größeres Ganzes dahinter. Der Hauptverdächtige liegt tot am Straßenrand und der Fall beginnt ins Rollen...



Vorweg:,, Das Buch ist zu Teilen sehr diskriminierend. Ich distanziere mich von den Geschlechterrollen aus dem Buch." Bei den Geschlechterrollen aus diesem Buch kriegt man Erinnerungen an die 50er-Jahre. Nur die Frauen kochen, eine Frau heißt "Ferrari" wird objektifiziert und über diesen "Kosenamen" wird die Liebe der Männer zu Autos ausgedrückt, die Männer trinken die ganze Zeit Alkohol, Rümäninnen werden als dümmlich dargestellt, der einzige Buchhändler ist ein Fiesling, andere Geschlechter außer Frau und Mann und andere Sexualitäten außer heterosexuell scheinen nicht normal zu sein, Asexualität wird diskriminiert, es gibt Farben die bestimmten Geschlechtern zugeordnet sind, People of colour und alle Nichtmänner werden diskriminiert. 

Doch theoretisch könnte das auf das Rassismusproblem in der Gesellschaft hinweisen. Wenn das stimmt und Eberhofer gesellschaftskritisch ist, ist die Kritik in Eberhofer, dass obwohl die Zeiten sich gewandelt haben, das Menschenbild immer noch das gleiche wie vor 70 Jahren ist und diese Kritik ist ziemlich gut umgesetzt mit den oben genannten Beispielen.


Liebe ist ein Mordgrund.

Schulden sind ein Mordgrund.

Abhängigkeiten sind ein Mordgrund. 

Rache ist ein Mordgrund.

Hass ist ein Mordgrund.

Doch hier gab es nicht mal einen Mordgrund.


Einen Krimi bewertet man in 2 Kriterien:

1. Der Grund für die Tat

Doch dieses Buch ist speziell. In diesem Buch gibt es eine seltsame Verbindung zwischen Mörderin und Opfer. Sie kennen sich nicht einmal, doch die Mörderin auch bekannt als "Ferrari" hat einen Helfer, mit dem sie gemeinsam die Familie Neuhofer um die Ecke gebracht hatten. Das Verhältnis von "Ferrari", ihrem Helfer und der Familie Neuhofer ist gar nicht vorhanden. Auf der einen Seite steht "Ferrari" mit ihrem Schergen, auf der Anderen die Neuhofers. 

2. Die Ermittlung im Fall

Der Dorfpolizist Franz Eberhofer ermittelt und ermittelt und findet keine nützlichen Informationen raus. Schaut sich seine Oma ein Foto, das zur Ermittlung zur Hilfe genommen wurde, kurz an,schon haben sie genaue Daten gefunden. 

Dann finden der Franz und sein Kollege der Birkenberger Rudolf raus, dass deren "Hauptquartier" auf Mallorca ist. Rein zufällig wollte der Rudolf mit einer Freundin nach "Malle" fahren, um dort einen Romantikurlaub zu verbringen. Doch die Freundin lässt ihn sitzen. Da passt es ja gut, dass Franz und er nach "Malle" müssen, um zu ermitteln.

Auch wenn es als Krimi überhaupt nicht viel her macht, hat es eine Grundaussage, die ziemlich wichtig ist. "Das Leben schreibt die besten Geschichten" 

Denn wenn sich die Oma Eberhofer das Foto nicht angesehen hätte, wäre der Fall nie aufgeklärt worden, und wenn Rudolfs Freundin ihn nicht sitzen gelassen hätte, wäre es auch nichts geworden.


Als Krimi ist es ein Nichts, als Komödie auch nicht, da die meisten Witze auf Diskriminierungen hinauslaufen, ein außergewöhnlicher Schreibstil existiert nicht, der einzige gute Punkt bei diesem Buch ist die Gesellschaftskritik, ansonsten ist das Buch einfach grottenschlecht.

Mittwoch

Die erste Liebe nach 19 vergeblichen Versuchen

 Autor: John Green

ISBN: 3446230912

Im Verlag Hanser am 30.7.2008 erschienen

Rezensionsexemplar: Nein

Quelle: goodreads.com



Inhaltsangabe:

Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gern Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. Doch all das Wissen nützt ihm in der Liebe wenig. Gerade hat ihn zum 19. Mal ein Mädchen sitzen gelassen. Colins einziger Freund Hassan sieht nur eine Möglichkeit: Colin muss sein Leben ändern! Gemeinsam brechen die Freunde zu einer Reise voller Abenteuer auf – im Gepäck nur Colins Liebestheorem, mit dem er vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abserviert. Doch dann kommt ihm die kluge Lindsey zuvor: Sie widerlegt sein Theorem mit einem Wimpernschlag! Das rasante, urkomische Roadmovie des Bestsellerautors.

Quelle: lovelybooks.de


Über den Autor:

John Michael Green wurde am 24. August 1977 in Indianapolis, Indiana geboren. Bekannt wurde er durch den Videoblog, den er zusammen mit seinem Bruder Hank Green betreibt. Mittlerweile zählt es zu den 100 meistgesehenen auf YouTube. Green wuchs in Orlando, Florida auf, besuchte die Indian Springs Schools in Birmingham, Alabama und studierte anschließend Englisch und Vergleichende Religionswissenschaften am Kenyon College Ohio. Sein erstes Berufsziel war Pastor, welches er nach nach einschneidenden Erfahrungen als Kaplan in einem Kinderkrankenhaus verwarf. Sein Debütroman »Eine wie Alaska« wurde international ausgezeichnet, u.a. mit dem »Michael L. Printz Award« für besonderes Verdienste um die Jugendliteratur. Die deutsche Ausgabe war 2008 gleich zweimal für den »Jugendliteraturpreis« nominiert.

Quelle: lovelybooks.de


Meinung:

Ein Bub mit einer Obsession für Freundinnen mit dem Namen Katherine,Colin, erlebt mit Katherine ein Abenteuer, das Abenteuer der Liebe.

Dieses Buch ist traurigerweise der 0Punkt der Funktion John Greens. Er hat so viele grandiose Bücher geschrieben und kommt dann mit einem Mathenerd, der eine Obsession zu Katherines hat und den Leser nur nervt, daher. Traurig, hatte mich aber dem Autor zu Ehren durchgequält, weil ich gedacht habe, dass zumindest eine Stelle im entferntesten Sinn etwas mit dem Wort gut zu tun hätte, wurde aber sehr enttäuscht.

Das Buch war dermaßen schlecht geschrieben, dass es gegen die Würde von seinem Namen geht. Wenn der Bub so eine Mathe-Obsession hat, hätte er noch ein bisschen mehr Mathe einbauen sollen, denn so gilt er nur als Mathe-Nerd. Mathe war einer der Gründe, weshalb ich mir das Buch gekauft habe.

Colin nervt einfach nur. Er ist in keinem Sinn sympathisch, eher wie einer dieser arroganten, dummen Flexer. Doch angeblich hat er einen sehr hohen IQ. Das muss man dem/der Leser*in doch nicht ständig unter die Nase schieben.

Im Buch wurde ein Grab von Franz Ferdinand, einem östereichischen Erzherzog, erwähnt, dass sich angeblich in der USA befinde. Doch dieses Grab befindet sich nicht in der USA. Doch man wird zuerst auf eine falsche Fährte gelockt. Das war sehr langweilig, weil man googeln kann, wo das Grab liegt. Das war auch der einzige Plottwist und der ist nicht mal ansatzweise durchdacht.

Fazit? Das war das letzte zu rezisierende Buch von John Green und es ist auch das Schlimmste.  Von wegen das Beste kommt zum Schluss. Wenn man mit John Green anfangen will, sollte man es nicht mit diesem Buch machen, weil dieses Buch das Allerletzte und das Mieseste ist.

Dienstag

Mein Bruder heißt Jessica

 Autor: John Boyne

ISBN: 373342199

Im Verlag S.Fischer am 23.9.2020 erschienen

Rezensionsexemplar: Nein


Quelle: goodreads.com


Inhaltsangabe:

Der neue aufwühlende Roman von Bestsellerautor John Boyne - emotional, emphatisch und ehrlich

Als Einzelgänger hat Sam Mühe, Freunde zu finden, und seine vielbeschäftigten Eltern geben ihm oft das Gefühl, unsichtbar zu sein. Zum Glück war sein älterer Bruder Jason immer für ihn da. Der ist nett, beliebt, supergut im Fußball, und die Mädchen stehen Schlange für ein Date. Doch eines Tages teilt Jason seiner Familie mit, dass er schon seit langem mit einem Geheimnis kämpft. Ein Geheimnis, das bald alle auseinanderzureißen droht. Seine Eltern wollen nichts davon wissen, und Sam versteht es einfach nicht. Der neue aufwühlende Roman von Bestsellerautor John Boyne - emotional, empathisch und ehrlich

Denn was machst du, wenn dein Bruder dir sagt, er ist überhaupt nicht dein Bruder? Dass er denkt, er ist eigentlich ... deine Schwester? Das einfühlsame Panorama von Reaktionen auf das Outing einer Transperson- erzählt aus der Sicht eines jüngeren Bruders

>>Eine Geschichte mit so viel Herz, dass die Seiten praktisch pulsieren. Ein Muss für alle Altersgruppen.<< Irish Independent

Quelle: goodreads.com


Über den Autor:

Klare Sprache, fesselnde Geschichten und starke Charaktere: John Boyne ist ein irischer Schriftsteller. Sein bekanntester Roman „The Boy in the Striped Pyjamas“, der im Jahr 2006 unter dem deutschen Titel „Der Junge im gestreiften Pyjama“ erschien, wurde 2007 in Budapest verfilmt. Von der bewegenden Weltkriegs- und KZ-Geschichte verkauften sich weltweit über neun Millionen Exemplare. Auch andere Publikationen des Schriftstellers sind international geachtet und in insgesamt 51 Sprachen übersetzt worden. Sein Missbrauchs-Roman „A History of Lonelyness“ erschien 2014 (dt. „Die Geschichte der Einsamkeit“, 2015). Boyne schreibt sowohl Romane als auch Jugendbücher. Ein Werk speziell für Teenager veröffentlichte er im Jahr 2015 unter dem englischen Originaltitel „The Boy at the Top of the Mountain“ (dt. „Der Junge auf dem Berg“, 2017). John Boyne studierte in Dublin Englische Literatur und Kreatives Schreiben in Norwich. Neben seinen zahlreichen Romanen verfasste Boyne auch diverse Kurzgeschichten. Eine erste Auszeichnung erhielt der Ire im Jahr 1993 mit dem Hennessy Literary Award für das Werk „Shortlist“. Anschließend folgten zahlreiche weitere Ehrungen und Preise. 2015 wurde Boyne mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher für das Jugendbuch „So fern wie nah“ ausgezeichnet. Der 1971 geborene Autor lebt und arbeitet in Dublin.

Quelle: lovelybooks.de


Meinung:

Großbritannien, 2020, der Brexit nähert sich und der Premierminister will zurücktreten. Im Hause Waver werden die Vorbereitungen für die Zeit nach dem Premiereminister getroffen. Die Mutter will Premierministerin werden, der Vater ist der Sekretär und es gibt 2 Kinder, "Jason" Jessica und Sam. Die Eltern sind in einer Partei, die anhand der Wähler sehr an die Labour Party erinnert. Doch mitten drin offenbart sich "Jason"- "er" ist kein er, sondern eine sie und heißt Jessica. Die Eltern wollen ihn mit Elektroschocks therapieren, dass er nicht mehr an das denkt, und ein Junge ist.

Die Geschichte ist recht interessant, denn sie ist wie das Leben. Es verlaufen nicht alle Ereignisse hintereinander, sondern manche parallel. Die Geschichte sollte auch ein Idealbild der Gesellschaft sein, wo LGBTQ-Akzeptanz sogar in der Labour Party angekommen ist. Zuerst wollte man Jessica unwillig quälen,da es angeblich schlecht für das politische Image wäre, dass Jason transgender und in Wahrheit Jessica ist. Jessica ist deshalb weggelaufen,dass zufälligerweise zu der Zeit als Jessica weg war, dass Jason nicht Jason sondern Jessica ist, veröffentlicht wurde, schadete der Mutter und ihre Chance Premierministerin zu werden, sank ins Geringste. Nebenbei wurde wegen dem Hass der Familie, also im wesentlichen wegen nichts Wichtigem, fast zerstört worden, Jessica ist aber zurückgekommen, um ihr Geschlecht aufzugeben und Jason zu sein. Genau in diesem Moment erkennt die Mutter mithilfe von Sam, dass Jessica nicht Jason, sondern ein Mädchen, ist. Dies war kurz vor der Wahl. Durch dieses Ereignis wurde die Mutter zur Premierministerin geworden, die Familienhormonie ist wiederhergestellt und Jessica konnte eine Hormontherapie machen. Es war zwar sehr ironisch, aber dennoch sehr gut.

Die wichtigsten 6 Figuren stehen alle im Bezug zu einer von ihnen, Sam Weaver, der von der Transsexualität seiner Schwester Jessica erzählt. Die Eltern problematisieren es erst, die Schwester Jessica ist die zweite Protagonistin, die Freundin Laura gibt die Info, dass Jason weiblich ist, an den Vater weiter und schadet somit der Mutter Sams. Die Tante Rose nahm Jessica auf und zeigte Sam erst, was Transsexualität bedeutet, und trug somit zur Lösung des Problems, das von Laura verursacht wurde. Ein bunter Haufen, der im Grunde niemandem schaden will. Echt interessant.

Damals im Mittelalter war der Roman Parzival ein Idealbild der Gesellschaft. Dies ist wieder ein Idealbild einer Gesellschaft, indem die Gesellschaft vom Rechtsruck zum Linksruck geht und LGBTQ in der Gesellschaft akzeptiert wird, genau so wie cisgender, heterosexuelle Menschen. Das Buch ist einfach genial, denn es hat alles. Ein Idealbild, eine Familie, die wegen nichts als heißer Luft zerstört wurde, ein Geschwisterpaar, das durch dick und dünn geht, und ein Happy-End.