Samstag

Kraya, der rote Hai

ISBN: 0545427703
Autor: Adam Blade
Im Verlag cbj am 29.4.2014 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein

Quelle: goodreads.com

Inhaltsangabe: 
Magische Schauplätze in einer faszinierenden Unterwasserwelt

Max und Lia fehlt nur noch ein Teil des Thallos-Schädels, der den Merryn ihre Unterwasser-Fähigkeiten verleiht. Doch dieser Teil wird von Kraya, dem roten Hai, bewacht. Da tappen Max und Lia in eine Falle, die sie in die Gewalt des Professors bringt. Als Max sich weigert, für den Bösewicht zu arbeiten, steht er plötzlich ganz alleine dem gefährlichen Hai Kraya gegenüber …

Quelle: lovelybooks.de



Über den Autor: 
Adam Blade ist das Pseudonym mehrerer Autoren, die sich zusammengeschlossen haben, um spannende Geschichten für Kinder und Jugendliche zu schreiben. Über Adam Blade ist bekannt, dass er in England geboren wurde und seine Eltern beide Geschichtslehrer sind, weswegen seine Jugend von Bildern historischer Schlachten geprägt war, die ihn tief beeindruckten. Mindestens genauso beeindruckend war für ihn das antike Schwert, das im Büro seines Vaters hing. Als Kind dachte sich Adam stundenlang Geschichten vom ursprünglichen Besitzer des Schwertes und seinen Abenteuern aus. Er erschuf die Figur Tom – den Protagonisten seiner „Beast Quest“-Reihe. Später festigte sich Blades Entschluss, Schriftsteller zu werden, und auf der Suche nach einer Idee erinnerte er sich den Helden aus Kindertagen. In seiner Freizeit besucht Adam Blade gerne das Museum und historische Schlachtfelder, spielt Fußball oder übt sich im Fechten. Zudem hat er zwei exotische Haustiere: die Vogelspinne Ziggy und das Kapuzineräffchen Omar.
Quelle: lovelybooks.de



Meinung:
Der finale Kampf: Max gegen die Maschinen des Professors und die Rettung seines Vaters.

Ich fand das Buch etwas zu kurz. Denn das Ende der ersten Runde sollte meiner Meinung nach das längste Buch sein. Doch besser kurz und gut als lang und ätzend.

Ich fand die Identität des Professors interessant. Denn frühestens im vorherigen Band konnte man die Identität auflösen. Doch hier wird sie offiziell verkündet. Wer es ist, will ich wegen den Spoilern her nicht sagen.

Ich habe das Buch für die Aufgabe "Lies ein Buch mit Feuer am Cover/Titel" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:

Fazit? Ein würdiges Ende der ersten Runde. Ich bin schon auf Runde 2 gespannt.



Freitag

Gregs Tagebuch 7

Gregs Tagebuch 7
ISBN: 3833936312
Autor: Jeff Kinney
Im Verlag Bastei Lübbe am 23.11.2012 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein

Quelle: gregstagebuch.de


Inhaltsangabe:
Greg steht vor neuen großen Herausforderungen. Der Valentinstag rückt näher, und er hat immer noch keine Tanzpartnerin für den Schulball. Denn Greg macht bei Mädchen einfach alles falsch, was man falsch machen kann. Dass es seinem Freund Rupert genauso geht, ist
da nur ein schwacher Trost. Und dass es in seiner Klasse mehr Jungs als Mädchen gibt, entspannt die Lage auch nicht gerade. Keine rosigen Aussichten für Greg! Er muss sich dringend etwas einfallen lassen, damit es hinterher nicht heißt: Dumm gelaufen! 
Quelle: lovelybooks.de

Über den Autor:
Jeff Kinney, mit vollständigem Namen Jeffrey Patrick Kinney, wurde am 19. Februar 1971 in Maryland geboren. Nach dem Abschluss der McNamara High School in Forestville, Maryland, studierte er in den frühen 90er Jahren an der University of Maryland. Für die Campuszeitung kreierte er die erfolgreiche Comicserie "Igdoof", dies war der Auslöser für seinen Wunsch, Comiczeichner zu werden. Zunächst hatte er allerdings keinen Erfolg damit, seine Comicreihe nach dem Studium bekannt zu machen, also begann er 1998 damit, die Idee für "Gregs Tagebuch" auszuarbeiten. Sieben Jahre lang arbeitete er an dem Werk, bevor er es zunächst online veröffentlichte (2004). Die Seite wurde ein so großer Erfolg, dass er 2007 schließlich eine gedruckte Version herausgab. Es eroberte sofort die Spitze der New York Times Bestsellerliste. Es folgten mehrere erfolgreiche Fortsetzungen, inzwischen ist der neunte Band "Böse Falle!" erschienen. Jeff ist heute Onlinespieleentwickler und -designer, unter anderem erfand er "Poptropica". Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Massachusetts.
Quelle: lovelybooks.de

Meinung:
In diesem Buch geht es um Gregs ersten Ball und weitere seiner "grandiosen" Abenteuer.

Ich finde, dass Greg sich ziemlich unreif verhält. Denn man müsste ihm mal erklären, dass man bei Dates nicht seinen besten Freund mit seinem Date allein lässt. Denn da werden die logischerweise mit dem Freund näher zusammenrücken. Doch nicht nur Greg verhält sich unreif. Die anderen Buben sind außer Rand und Band. Da ist Greg dagegen schon ein Musterschüler.

Ich habe das Buch für die Aufgabe "Lies ein Buch, das von einer älteren Person empfohlen wurde" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:
Zauberspruchmacher (fertig)

Ich mag den Humor des Buches nicht. Der ist nicht gut, da sich alle wie im Irrenhaus verhalten, obwohl die Figuren außerhalb des Irrenhauses sind.

Fazit? Das Buch gefällt mir einfach nicht.


Gregs Tagebuch 13

ISBN: 1419727435
Autor: Jeff Kinney
Im Verlag Bastei Entertainment am 30.10.2018 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein

Quelle: goodreads.com


Inhaltsangabe:

Greg ist sicher gelandet, doch der letzte Familienurlaub auf der Isla de Corales steckt ihm noch immer in den Knochen. Von exotischen Krabbeltieren und wackeligen Flugzeugen hat er erst mal die Nase voll. Trotzdem hat Greg keine Zeit zum Ausruhen, denn das nächste Abenteuer wartet schon - und mit ihm eine ganze Reihe neuer Katastrophen. Die Unglückszahl 13 lässt jedenfalls nichts Gutes vermuten für den armen Pechvogel Greg ...

Quelle: goodreads.com

Über den Autor:

Jeff Kinney, mit vollständigem Namen Jeffrey Patrick Kinney, wurde am 19. Februar 1971 in Maryland geboren. Nach dem Abschluss der McNamara High School in Forestville, Maryland, studierte er in den frühen 90er Jahren an der University of Maryland. Für die Campuszeitung kreierte er die erfolgreiche Comicserie "Igdoof", dies war der Auslöser für seinen Wunsch, Comiczeichner zu werden. Zunächst hatte er allerdings keinen Erfolg damit, seine Comicreihe nach dem Studium bekannt zu machen, also begann er 1998 damit, die Idee für "Gregs Tagebuch" auszuarbeiten. Sieben Jahre lang arbeitete er an dem Werk, bevor er es zunächst online veröffentlichte (2004). Die Seite wurde ein so großer Erfolg, dass er 2007 schließlich eine gedruckte Version herausgab. Es eroberte sofort die Spitze der New York Times Bestsellerliste. Es folgten mehrere erfolgreiche Fortsetzungen, inzwischen ist der neunte Band "Böse Falle!" erschienen. Jeff ist heute Onlinespieleentwickler und -designer, unter anderem erfand er "Poptropica". Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Massachusetts.

Quelle: lovelybooks.de

Meinung:

In diesem Buch geht es um Greg und wie er den Winter überlebt. Kälte, Kinder und Krankheit machen ihm sehr zu schaffen.

Ich finde es interessant, dass manche Szenen auch aktuell sind. Greg führt ein Kontakt-Tagebuch und jeder hustet und niest einen jeden an. Wie in einer Welt mit Covid-19.

Mir hat das Buch gut gefallen, denn es war recht lustig und gut geschrieben. Da gibt es beispielsweise folgende Szene: Greg und Rupert sitzen im Keller seiner Oma, wo sie wegen der Kälte rein-geschlichen sind und dort ist dann auf einmal noch eine Person. Greg und Rupert vermuten einen Einbrecher, doch es stellt sich heraus, dass es nur Gregs Mutter ist. Nicht nur, dass der Plottwist gut gewählt ist, nein, die, die selbst eingebrochen sind, machen sich Sorgen, dass jemand einbricht.

Ich habe das Buch für die Aufgabe "Lies ein Buch das im Winter spielt" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:
Auror (fertig)
Zauberspruchmacher (noch 1 Aufgabe)

Fazit? Ziemlich gutes Buch, das die derzeitige Situation darstellt. So etwas ist erschreckend.



Donnerstag

Asterix plaudert aus der Schule

Asterix plaudert aus der Schule
ISBN:3770400372 
Autoren: René Goscinny und Albert Uderzo
Im Verlag erschienen
Rezensionsexemplar: Nein



Inhaltsangabe:

Die Hauptrollen spielen in diesem Band mit 14 z. T. frühen Kurzgeschichten natürlich Asterix und Obelix. Doch zwischen fliegenden Fischen und fliehenden Wildschweinen bleiben durchaus noch tragende Rollen für Falbala und Majestix.

Es gibt ein Wiedersehen mit dem Dorfältesten und seiner schönen Frau, nur der Barde darf wieder mal kein Wörtchen mitsingen. Grandios in Szene gesetzt ist in einer ganz neuen Geschichte der gallische Hahn, der ganz nach Vorbild unserer Helden, keiner Prügelei ausweicht.

Quelle: asterix.com

Über die Autoren:
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Sa
lons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

Quelle: thalia.at

Meinung:
In diesem Buch geht es um Asterix und Obelix und 14 kurze Abenteuer. Von der Geburt und Kindheit über Weihnachtsbräuche bis zu Fanarts.

Ich finde, dass ein recht brutaler Schulanfang im gallischen Dorf herrscht. Denn Asterix und Obelix sammeln die Kinder ein und bringen sie zur Schule. Wie kann es denn auch anders sein bei den Galliern?

Mir gefällt gut, dass hier wieder Uderzo und Goscinny wiedervereint sind. Denn im vorherigen Band, wo Uderzo fehlte, war es schon etwas seltsam. Nun ist es wieder besser.

Ich habe das Werk für die Aufgabe "Lies ein Comic" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:
Schreiber (fertig)

Fazit? Recht gutes Comic. Bitte mehr davon!


Dienstag

Western Circus

Western Circus
ISBN: 9783770434596
Autor: René Goscinny
Im Egmont Verlag 2007 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein



Inhaltsangabe:
Lucky Luke traut seinen Augen nicht. Mitten in der Prärie steht ein indischer Elefant. Er gehört zum "Western Circus", der auf dem Weg zur nächsten Tourneestation Fort Coyote wegen einer Radpanne sein Lager aufschlagen musste. Mit der Hilfe von Lucky Luke - und trotz einiger aufgebrachter Indianer - geht es rasch weiter. Doch in Fort Coyote beginnen die Probleme erst. Mr. Corduroy Diamantenzahn Zilch ist mit seinem Rodeo dort der Platzhirsch und mit einer zweiten Attraktion am Platze überhaupt nicht einverstanden. Doch dank Lucky Luke sind am Ende alle Beteiligten klüger - Konkurrenz belebt das Geschäft!
Quelle: goodreads.com

Über den Autor:
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
Quelle: thalia.at

Meinung:
In diesem Buch geht es um den Zirkus Mulligan, den Rodeo-Veranstalter Zilch und die Indianer. Am Anfang war Mulligan verachtet. Doch zum Schluss wurden aus Konkurrenzen Korrespondenten.

Das Comic ist meiner Meinung nach gut gezeichnet.

Am Anfang dachte ich, dass Morris hier der Autor ist, weil es goodreads.com so angibt. Doch nein, es ist René Goscinny.

Der Inhalt wirkt meiner Meinung nach etwas in die Länge gezogen. Man könnte auch die Hälfte der Seiten verwenden und trotzdem den gleichen Inhalt erzielen.

Ich habe das Buch für die Aufgabe "Lies ein Buch, das an einer ungeraden Seitennummer endet" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:
Besenmacher (fertig)
Zauberspruchmacher (noch 3 Aufgaben)


Fazit? Auch wenn der Zeichenstil gut war, gefiel mir der Inhalt nicht so gut.

Das Dschungelbuch 2

Das Dschungelbuch 2
ISBN: 978-1-0475-0214-4
Autor: Walt Disney 
Im Verlag Parragon Books LTD 2008 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein



Autor:
Walt Elias Disney wurde am 05.Dezember 1901 in Chicago geboren und starb am 15. Dezember im Alter von 65 Jahren in L.A. Er war mit Lilian Marie Bonds verheiratet und hatte 2 Töchter. Disney interessierte sich schon als Junge fürs Zeichnen und produzierte schon früh seine ersten Kurzfilme mit dem Titel Alice Comedies. Disney probierte schon früh mit allen neuen Möglichkeiten des TV's herum und war immer ein Technikvorreiter. Eine seiner ersten und wohl berühmtesten Figuren ist Mickey Maus die ihren ersten Auftritt 1927 hatte.
Quelle: lovelybooks.de

Inhaltsangabe: 
Mogli, der jetzt im Dorf der Menschen lebt, vermisst den Dschungel sehr. Auch der Bär Balu denkt häufig an seinen geliebten Freund Mogli, Eines Tages macht er sich auf und geht Mogli besuchen. Die beiden fallen sich in die Arme. In diesem Moment kommt Shanti, ein Mödchen aus dem Dorf, um die Ecke und sieht, wie Balu Mogli in die Luft wirft. Sie schreit laut um Hilfe. Mogli und Balu müssen fliehen. Doch im Dschungel wartet Shir Khan auf Mogli und sinnt auf Rache ... 
Quelle: lovelybooks.de

Meinung:

In diesem Buch geht es um Mogli, der ein Gleichgewicht zwischen seinem Leben im Dschungel und seinem Leben im Dorf finden muss. Denn nur eine Sache gefällt ihm nicht. Er will beides haben.

 

Die Moral von der Geschichte gefällt mir. Denn die Moral von der Geschicht: Hast du nur die Hälfte, zufrieden bist du nicht. Denn man sollte eigentlich immer aufs Ganze gehen. So was finde ich gut. Denn mit dem aufs Ganze-Streben erreicht man auch mehr.

 

Ich finde, dass recht wenig Text ist. Denn nur auf jeder zweiten Seite ist Text und da auch maximal eine Viertel Seite. Das führt dazu, dass der Inhalt etwas gekürzt wird. Das finde ich nicht so gut, denn da ist die Geschichte sehr gestört davon. Das finde ich schade.

 

Ich habe das Buch für die Aufgabe "Lies ein Buch mit einem Tier am Cover/TItel" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:

Auror (noch 1 Aufgabe)

Zauberspruchmacher (noch 2 Aufgaben)

 

Fazit? Der Film war schon nicht ausgezeichnet. Und das Buch war noch schlechter.



Samstag

Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist

ISBN:3770437314  
Autor: René Goscinny
Im Verlag Egmont Comic Collection am 12.9.2013 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein


Inhaltsangabe:
Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist gehört zu den größten Mysterien der Comicgeschichte. In diesem hübschen Büchlein lüften Albert Uderzo und René Goscinny das Geheimnis um die Hinkelstein-Stärle unseres kräftigen, aber keinesfalls dicken (!) Obelix und wir empfehlen allen Neugierigen, ihre Nasen ruhig mal ein wenig tiefer in den Kessel zu stupsen!
Quelle: thalia.at


Über den Autor:
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
Quelle: thalia. at

Meinung:
Boing! Obelix fiel in den Zaubertrank und wurde superstark.

Dieses Buch hat recht wenig Inhalt. Da Obelix gehänselt wird, geht er zum Zaubertrank und fällt hinein. Danach gibt es ein Festmahl, weil die Erwachsenen die Römer wieder einmal besiegt haben. Doch andererseits hat es nicht mal 50 Seiten. Und diese Seiten sind nur zur Hälfte mit Text gefüllt. Somit ist es im Verhältnis gesehen sogar recht viel Inhalt. 

Dieses Buch hat eine lang ersehnte Geschichte der Asterix-Fans. Seit jeher fragte man sich, wie es geschah, dass Obelix in den Zaubertrank gefallen ist. Die Antwort ist leider Mobbing.

Ich habe das Buch für die Aufgabe "Starte ein Buch mit einem Snack" der Lese-Herausforderung N.E.W.T.s gelesen. Somit habe ich in folgenden Bereichen Aufgaben erledigt:
Magiezoologe (fertig)

Fazit? Schön geschriebenes Buch, ein Muss für jeden Asterix-Fan.