Autorin: Jenny Han
ISBN: 9783423624916
Im Verlag dtv am 1.8.2011 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein
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| Quelle: goodreads.com |
Autorin: Jenny Han
ISBN: 9783423624916
Im Verlag dtv am 1.8.2011 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein
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| Quelle: goodreads.com |

Das ganz große Glück?
Von den 35 Mädchen, die um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá kämpfen, sind mittlerweile nur noch 6 übrig. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz nicht immer noch ihrer großen Liebe Aspen? Aber warum hat sich dann der charmante, gefühlvolle Prinz hineingeschlichen? America muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert.
Auch im zweiten Band der ›Selection‹-Trilogie geht es um die ganz großen Gefühle! Kiera Cass versteht es meisterhaft, das im ersten Band vorgestellte Liebesdreieck noch ein bisschen verzwickter zu machen und die Leserinnen gemeinsam mit America hin- und her schwanken zu lassen: Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon?
Kiera Cass wurde in South Carolina, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Virginia. Mit ihren »Selection«-Romanen hat sie es weltweit auf die Bestseller-Listen geschafft. Wenn sie sich eine Krone wünschen dürfte, dann wäre sie »aus den (Freuden-)Tränen ihrer Leserinnen und Leser« gemacht
Autor: Jules Verne
1869 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein
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| Quelle: Wikipedia |
Professor Aronnax und sein Diener Conseil machen sich auf die Suche nach einem unbekannten Seeungeheuer, das angeblich für zahlreiche rätselhafte Schiffsunglücke verantwortlich ist. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Seeungeheuer um die „Nautilus“ handelt, das U-Boot des seltsamen Kapitäns Nemo. Der Professor und sein Diener verbringen einige Zeit an Bord und erleben unglaubliche Abenteuer, Konflikte mit der Crew und Kämpfe mit Riesenkraken. Jules Verne nimmt die technische Entwicklung vieler Jahrzehnte voraus und beschreibt den Siegeszug technischer Errungenschaften über die Natur. Vollständige Fassung, mit den Illustrationen der Originalausgabe. J
Quelle: thalia.at
Jules Verne gilt als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur. „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „In 80 Tagen um die Welt“ und „20 000 Meilen unter dem Meer“ machten ihn unsterblich. Auch heute noch beflügeln und inspirieren Vernes Geschichten Menschen auf der ganzen Welt.. Gary Gianni ist ein amerikanischer Comiczeichner, der nicht nur an PRINZ EISENHERZ, sondern auch an INDIANA JONES, CONAN und HELLBOY arbeitete. Für die BATMAN-Kurzgeschichte „Heroes“ gewann er mit Archie Goodwin einen Eisner-Award. Gianni ist einer der bekanntesten Künstler des Fantasy-Genres
Quelle: thalia.at
Ein Buch, das die Science-Fiction-Literatur begründet, startet mit Theorien über Monster!!! Da habe ich abgebrochen, da ich für Science-Fiction gekommen bin und Fantasy erhalten habe.
Das Buch ist eh schon nicht kurz mit seinen 664 Seiten. Aber passiert auf diesen ganzen vielen Seiten etwas? Nein, nicht viel.
Fantasygeschichten haben normalerweise einen großen Kampf. Hier wurde ein lahmer Kampf gegen einen Kraken geschildert. Das war es auch schon mit Action. Es sei denn man betrachtet einen Schiffsuntergang. Aber bis auf die 2 Szenen ist das meiste nur pure, öde Langeweile.
Fazit? Nein danke, das Buch habe ich abgebrochen.
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| Quelle: goodreads.com |
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| Quelle: goodreads.com |
ISBN: 9783551556929
Autor: Rick Riordan
Im Verlag Carlsen Verlag am 29.7.2021 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein
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| Quelle: goodreads.com |
Ich bin Tode gestorben und wieder auferstanden, habe Tränen geweint und gelacht. Doch eines war es nie: langweilig. Das Universum von Riordan ist meine liebste Reihe. Denn das Buch bedeutete auch das Ende einer Reise. Vor 5 Jahren bin ich in die Welt hineingetaucht und nun hat mich dieses Buch herausgezogen. Unbegreiflich wie dieses Universum nun zu Ende kommen konnte. Der Schreibstil ist wie immer perfekt, er lässt einen nie zu Atem kommen, sondern hält einen konstant an der Stange. Ich hätte es an einem Tag durchlesen können, habe es aber rationiert, da es eben das letzte Buch einer grandiosen Reihe ist und ich vermutlich nicht so schnell wieder zu so einer grandiosen Reihe komme. Nach dem Ende habe ich etwas geweint, da die Abenteuer nun vorbei sind. Das Ende war perfekt. Achtung!!! In diesem Absatz wimmelt es vor Spoilern!!! Apoll wieder ein Gott, Percy und Annabeth beginnen studieren, Valdez unterrichtet, Kalypso versteckt sich in einem Musikcamp, Meg leitet eine Gärtner*innengruppe, Piper führt ihr eigenes Schicksal, usw. Auch gefiel mir gut, dass man alle wichtigen Charaktere wieder getroffen hatte und neue Charaktere kennenlernte. Es gefiel mir besonders die alten Hasen wiederzusehen, da ich die Bücher teilweise auch im Urlaub las und es somit bei mir Assoziationen erzeugte.
Fazit? 1 A Spitzenklasse.
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| Quelle: goodreads.com |
Ein Beben geht durch das Koordinatensystem der Politik.
Die Dominanz der Volksparteien, die nach 1945 für Jahrzehnte Deutschland und Österreich geprägt hat, ist unwiderruflich vergangen. Nach dem Ende des Kalten Krieges durchkreuzen neue gesellschaftliche Konfliktlinien die bereits existierenden und damit auch die >>alten<< Parteien. Die Größenunterschiede zwischen >>großen<< und >>kleinen<< Parteien schrumpfen, Mehrheiten sind unter diesen Bedingungen schwerer zu organisieren.
Der anerkannte deutsche Parteienforscher Michael Koß sieht darin eine gewaltige Herausforderung, aber trotz vermehrtem Streit und Konflikten keine Katastrophe. Bürger und Politiker sind nun gezwungen, die Demokratie und deren Regeln anders zu verstehen und die Austragung von Konflikten neu einzuüben. Das kann ein Gewinn sein.
Prof. Dr. Michael Koß, geboren 1976, ist ein deutscher Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Vergleichende Politikwissenschaft, Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland und Demokratieforschung. Zusammen mit Daniel Ziblatt zählt er "zu den profiliertesten Demokratieforschern der Gegenwart" (Die Zeit). Seit Oktober 2019 ist Koß Professor für Politikwissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg.
Äußere Leitplanken fielen mit dem Ende des kalten Krieges weg und die politische Mitte zersplittert deswegen. Dies ist zumindest des Autoren Meinung. Die Angst vor dem Kommunismus wird in Deutschland und Österreich vor der Angst vor einer Klimakatastrophe abgelöst. In der BRD und auch in Österreich gab es lange Zeit nur 3 Parteien. Doch in den 70ern trat eine neue, progressive Partei auf. Die Grünen. Auf der rechten Seite gab es auch immer wieder Parteien, die Konkurrenz suchten. Diesen Parteien gelang es in Deutschland erst 2015 eine wahrhaftige Konkurrenz zu stellen. Die AfD. In Österreich gibt es seit '55 eine rechte Nachfolgerpartei, die FPÖ. In der Mitte dieses politischen Blutbades stehen immer wieder Lichtgestalten und Renegaten wie Bruno Kreisky, Konrad Adenauer, Angela Merkel und viele mehr.
Koß' wichtigste These ist, dass der Niedergang der sozialdemokratischen und christdemokratischen Volksparteien kein Problem ist, sondern sie ihre Stärke im kalten Krieg bewiesen. Die Beweise liefern die Geschichte, Anekdoten und Biographien. Was die Nachrichten täglich machen, macht dieses Buch über die gesamte Geschichte seit '45, es ordnet die Entwicklungen in einen historischen Zusammenhang ein, sodass die Ereignisse verstehbar gemacht werden. Diese Erklärung von Politik ist besonders, da sie nirgendwo sonst stattfindet.
Koß zieht aus seinen Analysen teils kontroverse Meinungen. Etwa, dass mehr Volksabstimmungen weniger Demokratie bedeutet. Da Parteien nämlich die gesellschaftliche Komplexität bündeln und dies nicht auf den Schultern des einzelnen Menschen zu lasten hat. Diese These ist auf erste Sicht absurd, da Demokratie ja Volksherrschaft bedeutet und Volksabstimmungen eigentlich der Volksherrschaft zu Gunsten sein sollten. Ein gutes Beispiel zur Erklärung der These von Koß wäre der Brexit, da nur die, die hingegangen sind, abgestimmt haben. Jedoch splittert die Gesellschaft Englands nun. Die Abspaltung Schottlands um nur ein Beispiel hierfür zu nennen.
Besonders den Anführer*innen der ehemaligen Volksparteien sollte dieses Buch empfohlen werden, damit sie für sich draus einen Nutzen ziehen könnten, da sie dadurch die modernen Probleme besser verstehen können.
Hoffentlich folgen mehr Politikwissenschaftlier dem Beispiel Koß': Die Wissenschaft hinter der Politik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Etwas, das in Philosophie unter Richard David Precht, in der Naturwissenschaft unter Harald Lesch und in der Geschichtswissenschaft unter Mirko Drotschmann schon seit längerem geschieht.
Fazit? Dem Buch ist bis auf die kontroversen Meinungen nichts auszusetzen. Jedoch ist auch die Kontroverse gut, da dadurch der/die Leser*in dazu gebracht wird, über eigene, festgefahrene Meinungen nachzudenken.