Freitag

Zitate #7

 1. "Jetzt: Wie wir unser Land verändern" von Annalena Baerbock, Seite 26:

Politik wirkt im Konkreten und sollte deshalb auch vom Konkreten aus gedacht werden.

2. "Jetzt: Wie wir unser Land verändern" von Annalena Baerbock, Seite 28:

Je homogener das eigene Lebensumfeld oder die Parlamente sind, desto größer ist die Gefahr, dass uns die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Menschen aus dem Blick geraten.

3. "Wer wir sein könnten" von Robert Habeck, Seite 9:

Sprache schafft die Welt. Sie ist nie nur Abbildung von ihr, sondern bringt sie immer auch hervor.

4. "Wer wir sein könnten" von Robert Habeck, Seite 10:

Sich für die Sicht von anderen immun zu machen, mündet in Rechthaberei.

5. "Wer wir sein könnten" von Robert Habeck, Seite 13:

Denn die Moderne unterscheidet sich vom Mittelalter vor allem durch die Vorstellung einer offenen, nicht festgelegten Zukunft und durch die Möglichkeit, zumindest die Hoffnung, als Individuum eigene Erfahrungen sammeln, eigene Wege gehen, ein eigenes Leben führen zu können.


Mittwoch

Instagrammatik (Kurzmeinung)

Autor: Herr Schröder
ISBN: 978-3-548-06497-0
Im Verlag Ullstein am 2.8.2021 erschienen
Rezensionsexemplar? Nein

 Quelle: Verlag

Bei vielen Geschichten über die Schule wird nur die Realität dargestellt. Doch der Witz fehlt. Das erste Mal als ich eine witzige Geschichte über Schule gefunden habe, war Fuck Ju Goethe. Danach kam lange Zeit nichts mehr lustiges. Und dann auf einmal sticht auf NetGalley wieder eines hervor. Der, wie sich nach dem Lesen rausstellte, zweite Band von Herrn Schröder. Daher freute es mich sehr, als ich es trotz Absage in einer Buchhandlung gefunden habe. 

In einer fernen Zukunft oder in einer nahen, egal, es spielt nach Corona und der Schulalltag beginnt wieder ohne Coronarichtlinien. Man merkt besonders, dass der technische Umstieg für die alten Lehrer*innen besonders schwer ist. Die Schüler hingegen sind mit der neuen Materie sehr vertraut. Wie in der Realität.

Der Realismus fehlte etwas bei der Situation an der Schule. Denn es ist eine digitalisierte Schule in einem Land, das bei der Digitalisierung weit, sehr weit, hinten liegt. Das Land, das ich meine, wird Deutschland genannt. Jedoch ist auch dies ein Mittel zum Zweck, da die Geschichte auch herzeigt, was mit den Daten passiert. Dass Digitalisierung nicht nur heile Welt, sondern auch Datenweitergabe bedeutet. 

Jedoch waren dafür die Unterhaltungen der Schüler*innen realistisch. Es wurden Realismus und Fiktion zusammengemixt und eine perfekte Geschichte ist rausgekommen.

Das erste Lachen wurde mir beim Namen entlockt. Denn es ist eine Gesamtschule, die nach der Sängerin HF benannt ist. Doch war dies nicht der einzige Lacher im Buch. Keine Seite ohne Lacher.

Fazit? Schon lange hat mich kein Buch mehr so in den Bann gezogen. Denn es ist spannend und lustig zugleich. 



Montag

Wer wir sein könnten

Autor: Robert Habeck
ISBN: 9783462053 
Im Verlag Kiepenhauer & Witsch erschienen
Rezensionsexemplar? Nein

Quelle: goodreads.com


Klappentext:

"Wie wir sprechen, entscheidet darüber, wer wir sind - auch und grade in der Politik"

Nach einer langen Zeit, die eher von politischer Sprachlosigkeit geprägt war, ist nun eine Zeit des politischen Brüllens und Niedermachens angebrochen. Doch wo verläuft die Grenze zwischen konstruktivem, demokratischem Streit und einer Sprache, die das Gespräch zerstört, die ausgrenzt, entmenschlicht?

mit viel Leidenschaft erinnert Robert Habeck daran, dass die Frage, wie wir sprechen, entscheidend ist für die Gestaltungskraft unserer Demokratie. Und er entwirft die Skizze eines politischen Sprechens, das offen und vielfältig genug ist, um Menschen in all ihrer Verschiedenheit zusammenbringen und in ein Gespräch darüber zu verwickeln, wer wir sein könnten, wer wir sein wollen. Dieses kluge Buch ist Teil dieses Gesprächs.

Quelle: Verlag


Meine Meinung:

 Das Büchlein "Wer wir sein könnten", welches von Herrn Habeck verfasst wurde, hat die Macht der Sprache zum Thema.

Sprache ist ein mächtiges Konstrukt. Wer wir sind, kommt durch das, was wir sagen. Auch wird über das Gefühl berichtet, wie es um Welten einfacher ist, sich dem Populismus statt dem Objektivismus hinzugeben. Ebenso wird über die Macht der Konstrukte der neuen Rechten berichtet.

Die größte Erkenntnis, die dieses Büchlein auf seinen 127 Seiten bietet, ist, dass der christliche Gott Sprache ist. Denn Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott macht in diesem Zusammenhang mehr Sinn. Auch ist die Erkenntnis eine, wie man sie nie zuvor finden konnte. 

Als Vorteil bietet es für die Privatperson, dass man hier eine exklusive Rede Habecks hört. Denn wer ihm mal zugehört hat, weiß, wie er spricht und den Unterschied zu dem wie er schreibt. Dieses Buch ist im Vergleich zu "Von hier an anders" andersartig.

Als Vorteil fürs Feld bietet es, dass es nicht nur im rein politisch-philosophischen bleibt. Es holt auch Geschichte dazu. Auch wird lang und breit über die Gemeinschaft statt mehreren Alleingelassenen in Zeiten der Digitalisierung gesprochen. Ebenso über die Gefahr der neuen Rechten in Deutschland unter der AfD und im weltweiten Vergleich mit dem Ex-Präsident der USA.

Die Intension von Habeck hat er selbst erklärt. Er will einige Sachen skizzieren:

1. Die sprachliche Grenzverschiebung

2. Der Unterschied zwischen fundamentalistischem und demokratischen Sprechen

3. Wie man sich dem Menschen zu- statt abwendet

Auch will er eine sprachliche, poltische Perspektive aufzeigen und einen Beitrag dazu leisten, zu verstehen, was genau an dieser Sprache der neuen Rechten anders ist und wie sie die Politik verändert.

Ist ihm das gelungen? Über die Zuwendung hat er geschrieben. Gleich zu Beginn mit dem historischen Beispiel der romantischen Liebe und später dann, dass man Einzelschicksale mit Universellem kombiniert und daraus Gesetze schafft. Dies sollte auch erklärt werden und nicht stumm eingeführt werden, wie es unter gewissen Politiker*innen der Fall war. Übers demokratische Sprechen hat er auch gesprochen. Auch hat er erklärt, was die Sprache der neuen Rechten bedeutet und auch die Wichtigkeit des Entgegenstellens gegen diese. Und zwischendurch auch immer wieder die sprachliche Grenzverschiebung. Da er alle Intensionen erreicht hat, klassifiziert es sich als gut.

Ist Herr Habeck überhaupt qualifiziert genug dieses Buch zu schreiben? Ja ist er, denn er als Bundespolitiker erlebt die Politik hautnah. Gleichzeitig ist er Umweltschutzminister in einem relativ kleinen Bundesland gewesen und kennt somit auch die Realität der kleinen Leute. Er beschreibt sogar, wie er ein Gesetz macht, das diesen nicht passt und sie dann gemeinsam beschließen die Verordnung wegzulassen, aber den Inhalt trotzdem umzusetzen. Auch studierte er Philologie, Philosophie und Germanistik auf Magisterniveau, was ihn auch speziell für ein Buch über politische Sprache qualifiziert.

Das Buch warf genau eine Unklarheit auf: Auf Seite 51 wird beschrieben, dass es kein Volk gibt. Dem muss man aus historischen Gründen widersprechen. Das Wort Volk hat sogar einen Eintrag in den Duden. Der Duden definiert es sogar in vielen verschiedenen Weisen : Als große durch Kultur, Geschichte und Sprache verbundene Gemeinschaft [1], als Masse der Angehörigen einer Gesellschaft; der Bevölkerung eines Landes, eines Staatsgebiets [2], als Menschenmenge, Gruppe und es definiert sogar die in einer Gemeinschaft lebenden Gruppe bestimmter Insekten. Abschließend kann man sagen, dass es eine große Gruppe an Menschen ist, die auf einem Flecklein Erde zusammenlebt. Er hätte genauer erläutern müssen. Denn das Volk wie es bei den Nationalsozialisten beschrieben wird, gibt es nicht. Es gibt kein deutsches Volk in diesem Sinne. In anderem Sinne sehr wohl. Die Menschen, die 2015 als Asylansuchende kamen, verbindet auch eine Geschichte mit den deutschen Staatsbürgern. Somit wären auch sie de facto „deutsches Volk“. Jedoch gibt es die Unwahrheiten der Nationalsozialisten nicht. Herr Habeck hat es später auch gepostet, dass es zweierlei Volk gibt. Er meinte nur das Volk, das es als ethnisch homogene Gruppe gibt, die sich auf das Aussehen bezieht. Man muss sich nur genau genug informieren, um zu verstehen, was Menschen meinen.  Solange dies die einzige Unklarheit ist, ist auch dies positiv. Denn eine Unklarheit, die sich nur durch ungenaues Hinschauen und Verstehen eyrließ, ist keine Unklarheit mehr, wenn sie sich durch eine Erklärung erklärt.

Die potenzielle Zielgruppe sind alle Sprachbegeisterten und auch die Menschen, die tagtäglich mit Sprache im Beruf zu tun haben. Seien es Lehrpersonen, seien es Politiker*innen, seien es Philolog*innen, Übersetzer*innen, und so weiter und so fort. Die Liste an Beispielen würde sich nahezu endlos hinziehen. Denn dieses Buch erklärt auf einfache Weise wie die Macht der Sprache funktioniert.

Fazit? „Wer wir sein könnten“ ist ein Buch über die Macht der Sprache und wie man richtig spricht, aber auch ist es eine Anregung, sich politisch einzumischen. „Die Jahre der Alternativlosigkeit seien vorbei. Sie seien abgelöst worden durch eine Zeit des politischen Rechtsrucks und der sprachlichen Ideologisierung“, so Habeck. Dieses Buch und auch Habecks Politik stehen für Vielfalt statt Einfalt, Gemeinsamkeit statt Einsamkeit und Verschiedenheit als Stärke und Reichtum.  


Sonntag

Eroberung (abgebrochen)

 

Quelle: goodreads.com

Inhaltsangabe:

Was, wenn in der Geschichte Europas zwei Dinge anders gelaufen wären? Erstens: Die Wikinger wären mit Pferden und eisernen Waffen bis nach Südamerika gesegelt. Zweitens: Kolumbus wäre nie aus Amerika zurückgekehrt.
In diesem Fall erobern die Inkas Europa. Sie landen im 16. Jahrhundert in Portugal, besiegen Karl V. in Frankreich und die Anhänger der Inquisition in Spanien. In Deutschland helfen ihnen die Fugger, das viele Gold zu verteilen. Im Herzen von Paris wird eine Pyramide errichtet, in Wittenberg schlägt man nach Luthers Tod die „95 Thesen der Sonne“ an. Federschmuck ziert die Häupter der Europäer, auf den Feldern wächst Quinoa, Schafe sind heilig...
Wie ginge es uns heute, fragt Binet, wären wir statt der kapitalistischen Ideologie den Lehren des Inkahäuptlings Atahualpa gefolgt?
Eine mit sprühendem Witz geschriebene Alternativweltgeschichte, ein fulminantes Vexierspiel, ein brillanter Abenteuerroman

Quelle: goodreads.com


Über die Autorin:

Laurent Binet wurde 1972 in Paris geboren und hat in Prag Geschichte studiert. Jetzt lebt er in Paris. Sein erster Roman «HHhH» gewann den Prix Goncourt du Premier Roman und wurde von der New York Times zu den 100 besten Büchern des Jahres 2012 gewählt. „Die siebte Sprachfunktion“ wurde mit dem Prix Interallié und dem Prix du Roman Fnac ausgezeichnet. Für "Die Eroberung" erhielt Binet den Grand Prix de l'Académie française, der Roman war in Frankreich ein großer Bestseller und wird als Serie verfilmt.. Kristian Wachinger, geboren 1956 in München, gelernter Verlagsbuchhändler, studierte Germanistik und Romanistik in München, Hamburg und in Frankreich. Er lebt und arbeitet als Lektor und Übersetzer in München.

Quelle: goodreads.com

Meinung:

Zu erst einmal muss gesagt werden, dass der Einstieg eigen ist. Normalerweise beginnt eine Geschichte mit einem bedeutenden ersten Satz. Hier war dem nicht der Fall. Daher habe ich die Geschichte sofort abgebrochen.

Fazit? Es war sehr eigen. Zu eigen.

Freitag

Bahnwärter Thiel (Kurzmeinung)

Quelle: goodreads.com

In einem kleinen Dorf in Brandenburg lebt Bahnwärter Thiel. Er ist ruhig, nicht leicht zu erregen und pragmatisch. Seine erste Frau starb ihm im Kindbett, aus praktischen Gründen heiratet er eine tyrannische Milchmagd, damit ihm das Kind nicht stirbt. Die Frau macht dem Thiel und dessen Sohn Tobias das Leben schwer und zu allem Unglück gebärt sie dann auch noch einen Sohn.

Die weitergehende Story lässt sich schwer erklären, da sie echt seltsam ist. Am Ende sind bis auf Thiel alle Figuren vom Anfang mausetot. Und der Bahnwärter Thiel selbst ist in der Klapse, da er seine zweite Frau und deren Kind umgebracht hat. Auch sieht er seine ehemalige Frau als Geist. Es wirkt alles so als wäre er ein kleines bisserl schizophren. 

Doch dies ist nicht das einzige Eigenartige am Thiel. Thiel heiratet eine Frau, damit ihm der Bub Tobias nicht stirbt, und dann lässt er zu, dass diese Frau ihn misshandelt. Echt fragwürdig.

Ich persönlich kann mit einem traurigen Ende echt wenig anfangen. Dass Thiel in die Klapse und die anderen in die ewigen Jagdgründe wandern ist eigentlich eines der schlimmsten Enden, das ich je gesehen habe.

Das einzig gute ist, was das Buch zeigen wollte. Es sollte wohl eine Art moralischer Zeigefinger sein, dass die Arbeit eben nicht alles ist. Und das hat es gut erreicht. Denn der Thiel konzentrierte sich nur auf die Arbeit und was geschah? Er fing an Geister zu sehen, sein Sohn starb und er hat seine zweite Frau und deren Neugeborenes umgebracht. 

Fazit? Das Buch hat wohl erreicht, was es wollte, aber es ist dennoch seltsam. In der Jugendsprache gibt es ein Wort, das dieses Werk sehr gut definiert: weird.

Mittwoch

Zitate # 6

Gefolgt von niemandem dem du folgst von Jan Böhmermann, Seite 99:
 "Ich bin unfhelbar."

"Kennt man dich?" von Timon
"Immer nach der Maxime anderer zu handeln macht nicht glücklich"

"Brennendes Geheimnis" aus dem Sammelband "Schachnovelle und andere Erzählungen von Stefan Zweig, Seite 20:
"Und die Gewalt einer Liebe wird immer falsch bemessen, wenn man sie nur nach ihrem Anlass wertet und nicht nach der Spannung, die ihr vorausgeht, jenen dunklen, hohlen Raum von Enttäuschung und Einsamkeit, die vor allen großen Ereignissen des Herzens liegt"

"Nur drei Worte" von Becky Abertalli, Seite 99:
"Echt ein schräger Vogel dieser Hund."

"Puh der Bär Rückkehr in den Huntermorgenwald" von David Benedictus, Seite 179:
"Während Känga Socken stopfte, sprangen Ruh und Tieger über Ozeane, eroberten Nationen und rissen aus Versehen eine Ecke von Madagaskar ab."


Montag

Neuzugänge November

Hohoho ihr lesenden Personen, da draußen vor den Bildschirmen,

Ich bin es mal wieder euer Timmy. Und diesmal habe ich wieder eine neue ordentliche Portion Neuzugänge mit. Diesmal waren es insgesamt 6 Bücher.

Quelle: Verlag

Dieses Buch habe ich mir besorgt, da mir die vorherigen beiden Bücher von Herrn Habeck auch sehr gut gefielen. Hoffentlich bewahrheitet sich der Spruch "Alle guten Dinge sind 3" hier.

Quelle: Verlag

Da ich mir schon den zweiten Band geholt habe, habe ich mir den ersten nun auch noch geholt. Denn dann kann ich sie schön der Reihe nach lesen. Denn wer weiß: Vielleicht gibt es einige Stellen im 2. Band, die man erst durchs Lesen des ersten Bandes versteht? Das werden wir noch vor Jahresende rausfinden!

Quelle: Verlag


Da ich harmlose Krimis und Weihnachtsgeschichten gern mag, staunte ich nicht schlecht über dieses Werk. Denn es ist ein Werk das sich "fast ein Krimi" nennt, sprich harmlos ist, und es behandelt auch noch das Thema Weihnachten. 2 meiner Lieblingsgenres endlich vereint!

Quelle: Verlag

Ich habe schon die drei vorherigen Bände der Reihe gelesen. Als ich von einem neuen Band in Matt Haigs Weihnachtswunderwelt hörte, war ich hin und weg und hab es mir sofort bestellt. Hoffentlich ist es wieder einmal ein super Buch!

Quelle: Verlag

Ich habe in der Zeit bevor ich bloggte ein ähnliches Buch gelesen. Ich bin gespannt, ob auch dieses hier in diese Richtung geht.

Quelle: goodreads.com

Ich habe in der ganzen Zeit, wo ich dem Eberhofer seine Fälle rauf und runter gelesen habe, ein Buch übersehen. Den sechsten Fall. Dies hole ich hiermit nun endlich nach. Dann habe ich sie alle in diesem Jahr noch fertig gelesen!

Kennt ihr eines der Bücher? Habt ihr gar eines davon gelesen? Welche Bücher durften bei euch im letzten Monat einziehen? Ich würde mich freuen, darüber in den Kommentaren zu hören.

Wow, bald ist schon das Jahr um. Doch noch ist Zeit um das zu tun, was man gerne noch in diesem Jahr tun möchte.

Ich geh dann mal wieder lesen,

euer 

Timmy