Dienstag

Moriarty The Patriot #1 - Kommentar (ABGEBROCHEN)

 



Dieses Buch ist einfach viel zu brutal für mich. Denn es fließt sehr viel Blut. Und der schlimme Faktor ist, dass man das Blut hier auch sehen kann. Da bleibe ich lieber bei Romanen, wo man das Blut nur im Kopf sieht.

Sonntag

Zitate #15

"Gefolgt, von niemandem, dem du folgst", von Jan Böhmermann, Seite 75:

Solange du den Text noch nicht kannst, brauchst du nicht in die Choreo reingehen! 

"Gefolgt, von niemandem, dem du folgst", von Jan Böhmermann, Seite 81

Das neu gebaute, freistehende Einfamilienhaus: die grausamste Form der Selbstverwirklichung  

"Gefolgt, von niemandem, dem du folgst", von Jan Böhmermann, Seite 82

Gucke gerade >>Rommel – the Movie<< auf #DasErste. Bin so gespannt, wie es ausgeht. Ob wir den Krieg gewinnen und Rommel überlebt? 

"Gefolgt, von niemandem, dem du folgst", von Jan Böhmermann, Seite 97:

Wie? WIR sollen jetzt für IHN beten? Servicewüste Vatikan 97

"Gefolgt, von niemandem, dem du folgst", von Jan Böhmermann, Seite 98:

Menschen ab 50 haben keinen >>Lautlos<<-Schalter an ihren Mobiltelefonen und denken, der Empfang würde besser, je lauter sie schreien.

Freitag

Zitate #14

 1. Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv von Jodi Taylor, Seite 66:

Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber nichts, was man in der Schule lernt, ist jemals nutzlos!

2.  Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv von Jodi Taylor, Seite 56:

Ich hatte die Sicherheitsabteilung inzwischen ziemlich gut kennengelernt. So gut, wie man Menschen kennenlernt, die einen fünfmal die Woche von oben bis unten abtasten. Ich schätze, es gibt verheiratete Paare, die weniger Körperkontakt haben als wir.

3.  Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv von Jodi Taylor, Seite 56:

Heute werde ich Sie ausrauben, vergewaltigen und erdrosseln. Wollen wir anfangen?

4.  Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv von Jodi Taylor, Seite 42:

Sie wiederum erstattet in unseren Angelegenheiten einem kleinen und diskreten Regierungsausschuss Bericht, der seinerseits, so weit ich das beurteilen kann, niemand anderem als dem lieben Gott verpflichtet ist.

5. Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv von Jodi Taylor, Seite 44:

Die Stille dehnte sich.

Mittwoch

Zitate #13

1. "Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" von Jodi Taylor, Seite 117:

"Und da küsste er mich. Meine ganze Welt hörte auf, sich zu drehen. Genau wie mein Atem aussetzte, mein Herz, meine Gedanken, und die Zeit selbst stand still. Hunderte von Fragmenten wunderbarer Farben und Lichter wirbelten um uns herum und verbreiteten sich im ganzen Raum. Ach nein, sorry, das war ja die Discokugel."

2. "Wer wir sein könnten" von Robert Habeck , Seite 11:
"Wie wir sprechen, entscheidet darüber, wer wir sind."

3. "Wer wir sein könnten" von Robert Habeck, Seite 11:
"Lobe seinen Menschen, und seine Freude darüber macht ihn selbstbewusster, kritisiere ihn, und er zweifelt an sich."

4. "Wer wir sein könnten" von Robert Habeck, Seite 14:
"Übertreibung schafft die Faszination."

5. "Wer wir sein könnten" von Robert Habeck, Seite 21:
"Erst wenn Menschen sich nicht mehr ändern würden, die Zeit stillstünde, es keine Veränderungen und keinen Fortschritt mehr gäbe, müssten wir uns vergewissern, wer wir sind, wir sein könnten und wer wir sein wollen. Das ist weder erstrebenswert noch wäre es besonders lustig."

Montag

Zitate #12

1."Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" von Jodi Taylor, Seite 188:

" Es ist immer gut, jemanden zu sehen, der ein noch größerer Katastrophenmagnet ist als ich."

2. "Wer wagt, beginnt" von Robert Habeck, Seite 13:

"Wahlkampf bedeutet, unterwegs zu sein."

3. "World of Lehrkraft" von Herr Schröder, Seite 8:

"Ich bin Beamter mit Frustrationshintergrund."

4. "The truth pixie" von Matt Haig, Seite 88-103 :

“There will be people you love,

Who can't stay for ever,

And there will be things you can't fix,

Although you are clever.

But listen hard, and listen good.

Life might not go as it should,

But you are young and your life will be magic,

It will be happy and funny and sometimes tragic.

Don't forget who you are. You are a fighter.

As the dark in the sky makes the stars shine bright,

You will find the bad stuff has good bits too.

The bad days are the days that make you you.

But you will never know happy unless you know sad.”

5. "Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" von Jodi Taylor, Seite 23 und 24:

"Was muss denn von Ihrer Seele?"
"Was auch immer dem Team bei diesem Auftrag zugestoßen ist."
"Und woher wissen Sie, dass der Mannschaft etwas zugestoßen ist?"
Er seufte: "Es sind Historiker. Denen passiert immer irgendwas."

Sonntag

Zitate #11

1. "Rehragoutrendezvous" von Rita Falk, Seite 278:

"Die Liebe ist doch universal, eine einzige große Gemeinschaft."

2. "Rehragoutrendezvous" von Rita Falk, Seite 279:
">>Liebe ist sowieso die einzig wahre Lösung für all unsere Probleme.<<, schwallt mich der Rudi mit seinen rotunerlaufenen Augen voll"


3."Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" von Jodi Taylor, Seite 312:

"Diese Karten sind ja gezinkt." "Natürlich sind sie das", sagte Hunter. "Ich habe sie eigenhändig markiert." 


4."Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" von Jodi Taylor, Seite 240:

"Also, wie hoch ist der Schaden?" "Wie willst du ihn hören? Von Kopf bis Fuß? Alphabetisch? Chronologisch?"


5."Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" von Jodi Taylor, Seite 224-225:

"Wenn dies einer dieser Bücher wäre, dann würden jetzt drei Seiten mit wildem Sex folgen. Die Realität sah so aus, dass er mich eng an sich zog, leise flüsterte: "Mfhbnnndnksch", und ich zog seinen Arm über mich wie eine Bettdecke und murmelte "Forelle", und das war's dann auch schon."



Donnerstag

Alliances (Kurzmeinung)

Quelle: goodreads.com

Nicht alles für die Klicks tun. Das ist die Story kurz zusammengefasst.

Mir ist eine Monotonie bei Stan Lee Geschichten aufgefallen. Der Held wird in eine unangenehme Situation hineingebracht, erhält seine Kräfte, muss den Gegner bekämpfen, verliert in der ersten Runde, holt sich Hilfe und gewinnt. Manchmal wird das Holen von Hilfe auch ausgelassen. Trotzdem ist der Schreibstil noch gut, da es eben von einem großen Meister wie Stan Lee stammt. 

Mir gefiel sehr gut, dass Gesellschaftskritik dabei war. Dass es gegen das ständige Verbundensein der Menschheit ging, gefiel mir in Zeiten von Home office und ständigem online sein sehr gut. Denn sowohl der Protagonist als auch die Antagonistin können mit Maschinen sprechen und so Menschen kontrollieren. Somit lernte man, dass man nicht zu viel vor einer Maschine sitzen sollte und auch mal abschalten sollte.

Der Schreibstil ist päsabel; Stan sollte bei den Comics bleiben, kann er besser. Denn ein Buch ist eine Nummer zu groß für ihn. Leider hat ein Genie im Schreiben nicht immer in allen Branchen Gewinn. Hier ist der große Stan Lee eher ein Verlust

Fazit? Meh. Das Buch ist einfach nur mäßig.